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News-Archiv | Artikel vom 22.05.2024

Sicherheitsnetz bei schwerer Krankheit

Gesundheitsvorsorge und Einkommensschutz sind vielseitig darstellbar. Ebenso vielseitig sind die Ursachen, die diese Absicherungen notwendig machen. Eine gesunde Lebensweise wirkt sicherlich präventiv, ist jedoch nie ein Garant dafür, von einer schweren Krankheit verschont zu bleiben. Laut des Zentrums für Krebsregisterdaten wird altersgruppenübergreifend jährlich fast 500.000 Menschen die Diagnose Krebs neu gestellt, weitere rund 200.000 erleiden einen Herzinfarkt.

Eine solche Diagnose verändert das Leben und involviert die gesamte Familie des Betroffenen. Oft sind längere Arbeitspausen notwendig, da Therapien, Reha und die vollständige Genesung die volle Aufmerksamkeit und Zeit benötigen. Neben den körperlichen Einschränkungen und psychischen Belastungen haben die meisten längerfristigen Krankheiten daher auch finanzielle Folgen. Das Einkommen bricht weg, zusätzliche Kosten für spezielle Medikamente und alternative Therapien entstehen.

Folgen schwerer Krankheiten versicherbar
Glücklicherweise gewinnen immer mehr Erkrankte den Kampf gegen Krebs oder rehabilitieren sich nach einem Schlaganfall ohne gravierende Einschränkungen. Fehlt ihnen jedoch in dieser Zeit der passende Versicherungsschutz, steht sofort der nächste Kampf ins Haus: Überschuldung. Das bedeutet wieder Stress und fördert sicherlich nicht die nachhaltige Genesung. Eine sogenannte Dread-Disease (Schwere Krankheiten) Versicherung kann die finanziellen Folgen abfangen.

Wird eine im Vertrag definierte schwere Krankheit diagnostiziert, erhält die versicherte Person die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt. Völlig unabhängig davon, ob sie nach der Diagnose noch weiterarbeiten kann oder will. Über den einmalig ausgezahlten Betrag kann der Versicherungsnehmer frei verfügen. Das macht die Absicherung flexibel und ist für viele Menschen eine gute Option den Einkommensausfall zu kompensieren.

Die Versicherer erweitern die Bedingungen ihrer Dread-Disease-Versicherungen stetig. Insbesondere die Anzahl der versicherten Krankheiten unterscheidet sich stark zwischen den Anbietern. Hinzu kommen weitere Leistungen, zum Beispiel die automatische Mitversicherung eigener Kinder bis zum 18. Lebensjahr, Soforthilfen und Teilleistungen bereits im Anfangsstadium einer Krankheit oder ein Todesfallschutz. Vor Abschluss einer Dread-Disease-Versicherung ist ein Vergleich und eine aufklärende Beratung in jedem Fall empfehlenswert.




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